Verschiedene Yoga-Arten im Überblick
Hatha Yoga: Hatha bedeutet übersetzt „Kraft“ oder „Hartnäckigkeit“. Beim Hatha Yoga werden die Körperübungen (Asanas) langsam durchgeführt. Viele Übungen sind einfach und so perfekt geeignet für Anfänger. Viele Kurse sind auf Entspannung und Stressreduktion angelegt.
Yin Yoga: Eine sehr ruhige, fast meditative Form von Yoga. Die Körperübungen werden lange gehalten. Perfekt für Dehnung und Entspannung.
Ashtanga Yoga: feste Abfolgen von Körperübungen. Die verschiedenen Positionen werden in der Regel jeweils fünf Atemzüge lang gehalten. Die Übergänge zwischen den Übungen sind fließend. Vinyasa Yoga und Power Yoga haben sich aus Ashtanga Yoga entwickelt.
Vinyasa Yoga: In der sanften Variante fließen die Bewegungen im Atemrhythmus – passend für alle, die etwas mehr Bewegung mögen. Im Flow schaltet der Kopf automatisch ab.
Power Yoga: In dieser eher körperbezogenen Variante des Yoga werden die einzelnen Übungen kraftvoll und dynamisch miteinander verbunden. Perfekt für alle, die es sportlich mögen.
Kundalini Yoga: Einfache Körperübungen, Mantra-Singen, Meditationen – Bei dieser Yoga-Art steht die Spiritualität im Zentrum. Sie wirkt entspannend und belebend zugleich.